LHB Betrieb
© Michael Myler 2000 - 2019

Arbeiten im Abbau der Grube Hilfe Gottes.

Schrapper

und

druckluftbetriebene

Wurfschaufellader

wurden

langsam

durch

Dieselmotoren

angetriebene

Fahrzeuge

ersetzt.

Bohrwagen,

Ladefahrzeuge,

verschiedenen

Servicefahrzeuge

erleichterten

im

modernen

Abbaubetrieb

die

Arbeit.

Um

zu

den

Abbauen

zu

gelangen,

musste

man

auch

nicht

mehr

durch

enge

Fahrrollen

klettern.

Kleine

wendige

Geländeautos

brachten den Bergmann über Betonfahrbahnen zu den einzelnen Baufeldern.

Die Sprenglöcher wurden mit einen Alimak - Bohrwagen gebort. Die Abschlaglänge betrug 2,20m. Wegen der schlechten Fahreigenschaffen wurden die Bohrlafetten auf Paus - Fahrgestelle gebaut. Diese ließen sich besser verfahren und man konnte problemlos über die Wendeln die verschiedenen Teilsohlen anfahren. Der Sprengstoff ist mit einen Spezialfahrzeug zu den Betriebspunkten transportiert worden. Mit diesen wurde das abgebohrte Ort anschließend besetzt. Nach dem Sprengen wurde mit großen Ladefahrzeugen das Haufwerk durch dem Abbau zu den Erzrollen gefahren. Zu sehen ist die Erzrolle, ganz rechts ist ein Eimco 911 in Einsatz. Hier wird das Erz mit einen LF4 Lader ab gefördert. Die „Butterpause“ wurde nicht abgeschafft, man hatte aber jetzt eigens einen Raum dafür. Dieser war warm und trocken. Wer wollte konnte auch hier sein Nickerchen machen.
Fotos von M. Magin
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